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Verfahren

Fakten
Die bei der DIESELWEST zur Anwendung kommende CTC ist ein Verfahren zur Verflüssigung hochmolekularer Substanzen organischen Ursprungs". Als einstufiges Verfahren (Direktverflüssigung) unterscheidet es sich von anderen Verfahren, bei denen die flüssigen Energieträger nicht als Destillate, sondern mittels Fischer-Tropsch-Synthese im Anschluss an eine Vergasung / Verschwelung gewonnen werden. Im Unterschied zu anderen Verfahren der Direktverflüssigung kommt CTC zusätzlich ohne hohe Drücke, ohne hohe Temperaturen und die Zuführung von Wasserstoff aus. 

Vorbild in der Natur
Vorbild für den CTC-Prozess ist die natürliche Erdölbildung in der Erdgeschichte, bei der mineralische Katalysatoren die abgestorbene organische Masse umwandelten. Die Extraktion von Sauerstoff führte zu dessen Anreicherung in der Atmosphäre sowie zur Speicherung der in dieser Form unverweslichen Materie als Energiereservoir (Erdöl).

Das Verfahren im Detail
Moderne, hochwirksame zeolithische Katalysatoren erlauben die Nachbildung dieses natürlichen Transformationsprozesses und somit die Konversion von organischen Stoffen sowie die Rückführung von langkettigen Polymeren in ein mineralisches Mitteldestillat (Gas, Öl, Diesel).
Die Catalytische Tribochemische Conversion (CTC) ist ein technisches Depolymerisationsverfahren. Künstliche und natürlich Polymere und langkettige Kohlenwasserstoffe werden unter Zusatz eines zeolithischen Katalysators bei Temperaturen von weniger als 400°C ohne Überdruck in kurzkettige aliphatische Kohlenwasserstoffe, meist in Form von Mitteldestillaten (Dieselöl) umgewandelt. Der Wirkungsgrad ist sehr stark abhängig vom Ausgangsmaterial und liegt bezogen auf die Trockenmasse zwischen 30% bei Biomasse und bis zu 90% bei hochkalorischen Kunststoffen und Ölen.